Der Traum vom Frieden – Lydia aus Nigeria | Gesichter der Verfolgung

Die Studentin Lydia interessiert sich nicht für Politik. Sie liebt Musik und hofft auf ihren Traummann. Doch ein Leben in Frieden ist unmöglich: Die Gewalt im Norden Nigerias eskaliert und Lydia fällt einem Bombenanschlag zum Opfer. Nie wieder wird sie laufen und tanzen können. Ihre Verwandten wollen ihr helfen – aber nur wenn sie Jesus aufgibt.

Dem Tod entronnen – Frederic aus Kenia | Gesichter der Verfolgung

Frederic ist der Leiter der christlichen Studentengruppe an der Universität von Garissa in Kenia. Die christlichen Studenten feiern Lobpreisabende und treffen sich regelmäßig zum Gebet, inmitten der muslimisch dominierten Umgebung. Als Frederic eines Morgens von Schüssen geweckt wird, weiß er: die Islamisten der Al-Shabaab sind gekommen, um uns zu töten!

Errettet aus der Todeszone, Afordia aus Nigeria | Gesichter der Verfolgung

Afordia und ihr Mann geraten in eine Straßensperre. Islamistische Kämpfer der Boko Haram versuchen die nordnigerianische Stadt Mubi einzunehmen. Weil Afordias Mann sich zu Jesus bekennt, wird der Pastor vor den Augen seiner Frau erschossen. Afordia entkommt der Gefahr knapp und flieht aus der Stadt. Statt die Mörder zu hassen, will sie vergeben.

Mangelnder Schutz religiöser Minderheiten in Deutschland

Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge

Um das tatsächliche Ausmaß der Verfolgung von Christen in deutschen Flüchtlingsunterkünften zu erfassen, führte Open Doors in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen zwischen Februar und September 2016 eine bundesweite Befragung unter betroffenen christlichen Flüchtlingen durch. Bereits im Mai wurden die ersten Ergebnisse dieser Erhebung der Öffentlichkeit vorgelegt und von Medien, Politik und Kirchen vielfach aufgegriffen.
In der Zwischenzeit konnten mehr als 500 weitere und damit insgesamt 743 Fälle von religiös motivierter Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Asylunterkünften dokumentiert werden – ein Beleg dafür, dass es sich bei den Übergriffen keineswegs nur um Einzelfälle, sondern um ein weitreichenderes Problem handelt.
Eine Zusammenfassung der Pressekonferenz sehen Sie im Video links. Den kompletten Beitrag zum neuen Flüchtlingsbericht bei der Pressekonferenz finden Sie weiter unten.

Link: Erhebung PDF , in Englisch

Quelle: Open Doors Deutschland, Webseite

„Ich war ein schwer erziehbares Problemkind“ | Gott hilft aus kaputtem Leben | Mensch, Gott!

Er galt als schwer erziehbares “Problemkind”. Dann erlebt Ansgar Bierbrauer auch noch Missbrauch. Nun scheint die Abwärtsspirale nicht mehr zu stoppen. Nach einem Unfall ist er körperbehindert, im Job kann er nicht Fuß fassen, ladet sogar zeitweise auf der Straße. Scheinbar ein hoffnungsloser Fall.