Tabitha aus Nigeria – Gesichter der Verfolgung

Tabitha, Nigeria: Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit
Tabithas Ehemann, ein Pastor, ist unterwegs, als er von Islamisten angehalten wird. Er weigert sich, Muslim zu werden und wird ermordet. Tabitha bleibt mit 4 Kindern allein zurück. Als sie in der Bibel liest, dass Jesus der Ehemann der Witwen ist, schöpft sie neue Hoffnung.

Helen Berhane aus Eritrea – Gesichter der Verfolgung

Helen will nur Eines: Den Menschen in Eritrea Hoffnung geben und von Jesus singen. Doch damit ruft sie mächtige Gegner auf den Plan. Sie setzten alles daran, die Gospel-Sängerin zu brechen. Obwohl sie gequält wird und dem Tode nahe ist, singt und lobt sie Gott. Das gefällt ihren Bewachern gar nicht.

Dambar aus Nepal – Gesichter der Verfolgung

Dambar, Nepal: Vom Hindu-Priester zum Missionar. Treu verrichtet Dambar in seinem Dorf Rituale für die Götter, doch seine Sinnsuche bleibt unerfüllt. Aber dann wird er durch ein Wunder Christ und sein Umfeld greift ihn an: sie dulden nicht, dass er von Jesus erzählt. Mit allen Mitteln wollen sie ihn zum Schweigen bringen.

Esther aus Nigeria – Gesichter der Verfolgung

Während des Gottesdienstes hört man draußen Schüsse. Ist es schon wieder die islamistische Terrorgruppe Boko Haram? In Panik laufen alle nach Hause, um nach ihren Familien zu sehen. Kurz darauf wird Esthers Ehemann ermordet, sie bleibt mit ihren sechs Kindern zurück. Wer wird ihr nun helfen? Doch sie erlebt: Gott ist da, selbst in der tiefsten Not.