Gender Mainstreaming: Geschlechtslos in die Zukunft

Gliederung des Vortrags von Konstantin Mascher

  1. Welche Relevanz hat das Thema?
  2. Wurzel der Gender-Theorien
  3. Umsetzung im Gender-Mainstreaming
  4. Gender in der Praxis
  5. Gendersensibler Nachwuchs
  6. Prophylaxe gegen ideologischen Un-Sinn

Anmoderation:

Konstantin Mascher ist Diplomsoziologe, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des deutschen Institutes für Jugend und Gesellschaft, ist verheiratet, hat drei Kinder, arbeitet seit 5 Jahren in diesem Institut und seine Hauptthemen sind gerade diese Auseinandersetzung mit Gender, mit dieser großen Herausforderung, wo wir als Kirche, als Gesellschaft darauf aufgerufen sind, darauf zu reagieren. Ein anderes Arbeitsgebiet von ihm ist Identität und damit auch der Umgang mit Homosexualität. Wissen wir, was das heißt? Wissen wir was das bedeutet? Wir alle leben in einer Diözöse, wenn unser Bischof etwas einschlägiges sagt, dann haben es alle Printmedien am nächsten Tag schon hundert mal veröffentlicht. Ich sage jetzt nicht die Namen der Medien. Dieses Thema lassen wir heute beiseite. Heute geht es um die Wesensmerkmale von Mann und Frau. Müssen sich Frauen aus der Zwangsjacke der Weiblichkeit befreien? Können sie Männer werden? Und vieleicht können sie das nicht werden, ist dann Gender das zukünftige Geschlecht? Konstantin ich freue mich dass du da bist, herzlich willkommen.

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