Kriminalität – Die Polizei wird von Migraten und Linken häufig angegriffen. Was Massenmedien verschweigen!

Dienst bei der Polizei hat in Deutschland in vielen Fällen nur mehr peripher etwas mit harmlosen Vokabeln wie Schutz und Ordnung zu tun. Vielmehr befinden die Beamten sich zunehmend im akuten Kriegszustand. Es geht immer öfter um das blanke Überleben und die Hemmschwelle, Polizisten im Dienst brutal anzugreifen und sogar deren Tod in Kauf zu nehmen scheint stetig zu sinken. Es werden Polizeiwachen angegriffen, Beamte im Dienst werden bespuckt, getreten und im Dezember wurde eine Polizeibeamtin vom linken Krawallmob im Hamburger Schanzenviertel mit einem Pflasterstein schwer am Kopf verletzt. Auch da nahm der Täter den Tod der Frau offenbar schlicht in Kauf; so er nicht debil war und nicht wusste, was ein Geschoss dieser Art auf den Kopf eines Menschen, selbst mit Helm anrichten kann.

Scheinbar sind alle Dämme gebrochen, viele sprechen von nie zuvor dagewesener Gewalt gegen die Polizei. Mit Brandsätzen, Steinen, Knüppeln, Messern und allem was sich als Waffe anbietet wird gegen die Männer und Frauen im Einsatz für Sicherheit und Ordnung vorgegangen. Der linke Schwarze Block ist laut Verfassungsschutz stark und gewaltbereit wie nie. Beamte, die zum Einsatz zu Demonstrationen der Linken ausrücken, tragen nicht mehr einfach nur eine Schutzweste und einen Helm, sie stecken in einer Montur aus Schutzpanzer, für beinahe den gesamten Körper. Denn es ist Krieg auf Deutschlands Straßen. Krieg der Linken gegen den Staat, seine Ordnungsmacht und gegen die Bürger.

Gewalt und Aggressionen gegen Polizeibeamte — ein Problem, das gerne totgeschwiegen wird. Viele Migranten haben aus ihrer Heimat ein anderes Bild von der Polizei und halten es für Schwäche, wenn nicht mit Härte durchgegriffen wird. „Pisser”, „Penner”, „Scheißbulle” sind noch die harmloseren Schimpfwörter, die den Beamten zugerufen werden. Immer wieder kommt es zu Pöbeleien und Übergriffen.

1. Thessalonicher 5,21 Prüft alles, das Gute behaltet!

Quelle: Mut Zur Wahrheit